Spülmaschinen
Wichtiger Hinweis: Leider ist das von Ihnen gesuchte Produkt nicht mehr vorhanden. Hier finden Sie jedoch ähnliche Produkte

Spülmaschinen – was darf rein und was nicht?


Glücklich sind diejenigen, die eine Spülmaschine besitzen. Kein langes Knobeln, wer dieses Mal mit dem Abwasch dran ist:  einfach dreckiges Geschirr und Besteck einsortieren, Tab rein, Klappe zu –und schon ist der Abwasch quasi erledigt.



Ein paar Küchenutensilien stehen aber trotzdem noch herum und warten auf ihre Handwäsche. Denn nicht jedes Teil verträgt das Spülen in der Maschine. Welche hineindürfen und welche nicht, mutiert schon bald zur Glaubensfrage – dabei sind die Regeln nicht allzu schwer. Wir verraten Ihnen, was nicht in die Spülmaschine darf, und was Sie dort gefahrlos zum Glänzen bringen können.



Natürlich darf Natürliches nicht in die Maschine

Wenn Sie sich diesen Satz merken, werden Ihre Holzlöffel, Brettchen und Bestecke mit Holzgriffen eine lange Lebensdauer haben. Anders als bearbeitete Materialien wie Keramik, Porzellan, Glas und Co. quellen Holz, Kork und Bambus im Geschirrspüler auf und verziehen sich. Holz und Kork werden zudem fleckig. Bei Besteckteilen lösen sich so die Griffe nach und nach und Brettchen liegen nicht mehr eben auf der Arbeitsplatte. Besondere Vorsicht ist jedoch bei geleimtem oder lackiertem Holz geboten. Die hohen Temperaturen im Geschirrspüler lösen die Leimungen und bringen unter Umständen den Lack zum Aufplatzen. Sobald das Holz Ritzen und Rillen aufweist, sollten Sie ein Schneidebrett entsorgen, da sich dort Bakterien ansiedeln und vermehren können.



Sonderbehandlung für Edelmetalle und Perlmutt

Wenn Sie besonders edle Stücke besitzen, sollten Sie ihnen die angemessene Aufmerksamkeit in Form vom Handspülen schenken. Diese Materialien nehmen Ihnen den Waschgang in der Spülmaschine übel. Der berühmte goldene Löffel, das Silberbesteck und auch Teile aus Kupfer oder Bronze werden durch eine Maschinenwäsche schnell stumpf, verfärben sich und laufen an. Es heißt zwar, dass alle Teile aus 925er-Silber keinen Schaden nehmen und nur minderwertiges Silber mit einem hohen Kupferanteil leidet – die Handwäsche ist aber die sicherere Variante, da der verwendete Reiniger das Silber angreifen und immer weiter abtragen kann. Bei Perlmutt kann die hohe Temperatur gepaart mit einem scharfen Spülmittel zum Zerbersten führen.



Aluminium darf nur in Ausnahmefällen in die Maschine

Es gibt spezielles, für die Spülmaschinenwäsche hergestelltes, Aluminium – jedes andere sollte per Hand gereinigt werden. Hierzu zählen besonders Küchengeräte wie Pressen, Siebe und Töpfe mit Aluminiumboden. Das Aluminium wird durch die chemischen Reiniger stumpf; es zerkratzt und oxidiert.



Porzellan meistens ja, Keramik eher nicht

Geschirr aus Porzellan ist normalerweise für die Spülmaschine geeignet. Nur bei besonders altem Porzellan und solchem mit Verzierungen sollten Sie per Hand spülen, da Muster verblassen und Goldränder absplittern können. Keramik darf nur dann in die Maschine, wenn darauf steht, dass sie spülmaschinengeeignet ist. In den meisten Fällen sammelt sich durch nicht ganz verschlossene Versiegelungen Feuchtigkeit in den groben Poren und lässt die Glasierung und schlimmstenfalls die Keramik an sich platzen.



Töpfe und Pfannen – Gusseisen und Teflon bitte nicht



Aus Edelstahl und für Induktionsherde hergestellte Töpfe, Pfannen und Bräter, die speziell als spülmaschinenfest gekennzeichnet sind, können problemlos in der Spülmaschine gewaschen werden. Sehen Sie bei dem Edelstahlkochgeschirr aber nach, wie es verschraubt ist, denn hier kann sich bei häufigen Maschinenwäschen Rost ansetzen. Gusseisen braucht die Handwäsche, da es sonst rosten kann und zudem die Schicht zerstört wird, die mit der Zeit die Aromen der zubereiteten Gerichte annimmt und so für den Extrageschmack sorgt.



Teflon wird zwar oftmals als spülmaschinenfest deklariert, aber Untersuchungen haben gezeigt, dass es sich durch maschinelle Reinigung nach und nach löst. Die Partikel finden sich dann in Ihrer nächsten Mahlzeit. Zudem ist damit die Anti-Haft-Eigenschaft nicht mehr vollständig gegeben.



Einige Gläser dürfen und andere wieder nicht

Normales Haushaltsglas und jedes Glas, das explizit als „spülmaschinengeeignet“ ausgezeichnet ist, darf im Geschirrspüler gereinigt werden. Das können Vasen, Lampenschirme, Schüsseln, aber natürlich auch Trinkgläser sein. Anders sieht es bei Bleikristall, Milchglas und mit Bemalung oder Dekor verzierten Gläsern aus. Die Farben verblassen durch die Maschinenwäsche zusehends und Dekors können sich gänzlich auflösen oder abblättern. Dünne Gläser können zerbrechen. Wenn sich ein Küchenutensil aus normalem Haushaltsglas nach einem Gang in der Spülmaschine milchig verfärbt, deutet dies auf Mikrorisse im Material hin. Auch dieses Teil sollte fortan mit der Hand gespült werden. Wenn Ihr Geschirrspüler keine sichere Halterung für Sektflöten hat, gehören sie auch nicht in die Maschine, da der dünne Stiel brechen kann, wenn er gegen etwas stößt.



Was ist mit Kunststoff, Plastik und Isobechern?

Zwar darf vieles aus Kunststoff und Plastik in die Spülmaschine, es gibt dabei jedoch einiges zu beachten. Sehen Sie im Zweifel unter das Plastikgeschirr, um zu prüfen, ob es für die Spülmaschine geeignet ist, da sich ungeeignete Teile verformen können. Zunächst sollten Sie alle Kunststoff- und Plastikteile immer in den oberen Korb einsortieren, weg von den Heizelementen, damit eine zu starke Hitzeentwicklung sie nicht verformen kann. Ein Spülgang mit geringerer Hitze ist ebenso ratsam. Des Weiteren sollten Sie Tupperware aussortieren, die nach dem Maschinenspülgang noch verfärbt ist oder Kratzer aufweist, da sich in diesem Fall Weichmacher gelöst haben können, die Sie sicher nicht in Ihrem Essen wollen.



Wenn Sie Besteck mit Kunststoffgriffen besitzen, kann die Farbe nach vielen Maschinenwaschgängen verblassen und unschön aussehen. Bei besonders billigem Material können die Griffe auch nach einiger Zeit lose werden.



Thermoskannen und Isobecher sollten auch dann nicht in die Spülmaschine, wenn der Hersteller sie als spülmaschinengeeignet deklariert. Der Grund hierfür ist das Vakuumsiegel beziehungsweise die Dichtung. Jeder Maschinenspülgang schadet diesem wichtigen Bauteil ein wenig, bis die Kanne oder der Reisebecher früher oder später nicht mehr dicht und heiß halten.



Messer, Schneiden und Hobel – Scharfes am besten per Hand

Je hochwertiger Ihr Messer ist, desto weiter sollten Sie damit einen Bogen um die Spülmaschine machen. Der Stahl, der für teure Messer verwendet wird, macht die Schneide zwar besonders hart und somit scharf, aber auch empfindlicher gegenüber scharfen Reinigern. Die Edelklingen können fleckig werden und sogar rosten – stumpf werden sie in jedem Fall schneller. Aus letzterem Grund sollten Sie auch keine Reiben und Hobel in die Maschine geben –diese können zudem nicht nachträglich wieder geschärft werden. Reguläre Edelstahlküchenmesser dürfen hingegen in den Geschirrspüler und können einfach ab und an wieder geschärft werden.



Und was darf alles in den Geschirrspüler?

Kurz gesagt: alles, was spülmaschinenfest, nicht isoliert oder beschichtet ist, keine Dekors besitzt, nicht langstielig ist, aus Stahl, Aluminium, Edelmetallen oder Keramik besteht und nicht unbedingt scharf bleiben muss. Hinzu kommen aber auch noch einige Gebrauchsgegenstände, die Sie vielleicht noch nie für den Geschirrspüler angedacht hatten, im oberen Korb aber sauber werden, ohne die Form zu verlieren (nicht die höchste Temperatur wählen):


  • Plastik-Hunde- und Kinderspielzeug (ohne Kunsthaar und Stoff)
  • Zahnputzbecher und Seifenschalen
  • Bürsten und Pinsel
  • Schirmmützen
  • Putzutensilien wie Handfeger und Schwämme


Geschirrspüler – die Bauart ist entscheidend


Geschirr einräumen, spülen lassen und wieder ausräumen. Neben Waschmaschine und Staubsauger ist die Spülmaschine einer unserer Haushaltshelden. Damit der neue Geschirrspüler auch perfekt in die Küche passt, brauchen Sie neben der optimalen Größe (45 oder 60 cm Breite) die passende Bauart. Es gibt vier verschiedene Bauarten:


  • Einbau-Geschirrspüler
  • Unterbau-Spülmaschinen
  • Stand-Geschirrspüler
  • Tischgeschirrspüler

Einbau-Geschirrspüler für die neue Küche

Bei den Einbauspülmaschinen handelt es sich um Geräte, die in die Küchenzeile integriert werden, um so optisch eine Einheit mit dem Rest der Küchenfront zu bilden. Sie haben keine belastbare Oberseite, sodass sie nicht als Standgerät genutzt werden können. Es gibt drei Arten von Einbau-Geschirrspülern:



Vollintegriert


Wenn es sich um einen vollintegrierbaren Geschirrspüler handelt, ist dieser von außen, inklusive Sockel, so perfekt in die Front der Küchenzeile eingearbeitet, dass man ihn nicht als Geschirrspüler wahrnimmt. Das liegt daran, dass das Gerät ohne Tür geliefert wird und die Küchenfront Ihrer Küche als Tür montiert wird. Die Bedienelemente sind bei den vollintegrierten Geschirrspülern oben in der Klappe der Tür angebracht und so im geschlossenen Zustand nicht erkennbar. Die neueren Geräte besitzen oft an der Unterseite eine Betriebsleuchte, die ein dezentes Licht auf den Boden strahlt, solange die Spülmaschine in Betrieb ist. Einige Geräte haben anstelle der Betriebsleuchte eine Zeitprojektion der Restarbeitszeit.



Teilintegriert beziehungsweise integriert


Der teilintegrierte beziehungsweise integrierte Geschirrspüler ist – anders als der vollintegrierte – nach außen als Geschirrspüler zu erkennen. Er wird zwar auch mit der gleichen Küchenfront von etwa zwei Zentimetern Dicke verkleidet, die den Rest der Küchenzeile schmückt und kommt außerdem auch ohne Tür – hat aber die Bedienelemente oben an der Front zwischen der Küchenfrontverkleidung und der Arbeitsplatte. Man hat die Wahl, auch den Sockel mit zu verkleiden oder nur die Tür. Mit ebenfalls verkleidetem Sockel verrät nur die Bedienblende, dass es sich nicht um einen Schrank, sondern um eine Geschirrspülmaschine handelt.



Dekorfähig


Anders als bei voll integrierten und teilintegrierten sieht man den dekorfähigen Spüler sofort – wobei er immer noch harmonischer ins Gesamtbild passt als beispielsweise ein Unterbaugerät. Der Deckel besitzt einen Rahmen, in den eine Dekorplatte von bis zu 5 mm Dicke eingesetzt werden kann, die der Optik des Rests der Küchenzeile entspricht. Wie beim teilintegrierten Geschirrspüler sieht man oben am Deckel die Bedienblende und um das Gerät herum den Einschubrahmen. Auch hier besteht die Möglichkeit, den Sockel mit zu verkleiden.



Unterbau-Geschirrspüler bei Platz unter der Arbeitsplatte

Unterbaugeräte besitzen keine Oberseitenplatte und müssen direkt unter die Arbeitsplatte geschoben werden. Die Front ist meistens weiß oder in Edelstahldesign und bietet keine Möglichkeit der optischen Anpassung durch Dekorplatten und Verkleidungen. Die Bedienblende sitzt im oberen Bereich des Deckels.



Stand-Geschirrspüler – bei Arbeitsplattenplatzmangel und freiem Stellplatz



Freistehende Geschirrspüler haben eine belastbare Oberabdeckung und sind so konzipiert, dass sie nicht unter einer Arbeitsplatte platziert werden müssen – wodurch Stellplatz entsteht. Die Bedienelemente sind wie bei allen Geräten – außer dem vollintegrierbaren Spüler – oben am Deckel. Oft lässt sich die Abdeckplatte entfernen, um ihn doch unter die Arbeitsplatte schieben zu können. Wie der Unterbau-Geschirrspüler kann man ihn optisch nicht anpassen und die Front ist meistens weiß oder edelstahlfarben.



Tischgeschirrspüler – platzsparende Minis für Büroküche und Singlehaushalt

Mit kleinem Fassungsvermögen sind die kleinen Tischspüler genau richtig, wenn nur wenig Bodenstellplatz vorhanden ist und außer ein paar Tassen nicht viel Geschirr anfällt. Diese Single-Spülmaschinen sind freie Standgeräte im Mikrowellenformat mit nur einem Korb, verrichten aber – von der Größe abgesehen – die gleiche Arbeit wie die großen Solo-Geschirrspüler.



Pflege- & Reinigungstipps für Ihre Spülmaschine


Die Spülmaschine ist in den meisten Haushalten täglich im Einsatz – oft sogar mehrmals. Dabei wird sie mit Essensresten, Fett und anderem verschmutzt. Damit sie auch über den Garantiezeitraum hinaus funktioniert, keinen üblen Geruch entwickelt und sauberes Geschirr abliefert, sollte sie regelmäßig gereinigt werden. Hier erfahren Sie, worauf es dabei ankommt.



Richtige Pflege schon vor dem Geschirrspülen

Achten Sie schon beim Anschluss darauf, dass der Abwasserschlauch nicht geknickt ist. Sonst verbleibt das Wasser teilweise im Schlauch, Keime vermehren sich und sorgen für anhaltende üble Gerüche. Auch beim Geschirr sollten Sie achtsam sein und mit einem Schwamm oder einer Spülbürste alle Essensreste entfernen. Händisches Spülen ist allerdings unnötig und verbraucht zusätzlich Wasser. Stellen Sie schmutziges Geschirr am besten sofort in den Geschirrspüler und schließen Sie ihn. Die Restfeuchte im Gerät verhindert, dass Schmutz eintrocknet. Auch rostige Besteckteile sollten nie in die Maschine. Dann können sich Rostpartikel auf den Edelstahlflächen absetzen und für Lochfraß sorgen.



An milchigen Gläsern ist hartes Wasser schuld

Zu kalkhaltiges Wasser löst Alkali-Ionen aus dem Glas. Mit einem Zitronensäurebad bekommen Sie zwar die Flecken wieder weg, sollten aber mehr Spülmaschinensalz verwenden, um die Wasserhärte zu senken. Viele Maschinen haben Einstellungsmöglichkeiten, die es erlauben, die Wasserhärte zu bestimmen. Wie hart Ihr Wasser ist, erfahren Sie beim Wasserwerk. Ideal für Geschirrspülmaschinen ist ein Härtegrad von 8 Grad deutscher Wasserhärte beziehungsweise 1,5 Millimol.



All-in-one-Tabs versus Pulver und Co.

In erster Linie ist es Ihre Wahl, ob Sie zu praktischen Tabs greifen oder die einzelnen Komponenten Reiniger, Klarspüler und Salz nutzen. Multifunktionstabs lösen sich oftmals nicht ganz auf und enthalten manchmal nicht genug Maschinensalz. Die meisten Reparaturservices und Hersteller raten zur Einzelkomponentenvariante. Wenn Sie sich allerdings Salz, Reiniger und Klarspüler einzeln kaufen, sollten Sie bei einer einheitlichen Marke bleiben, da ihre Komponenten ideal aufeinander abgestimmt sind. Lassen Sie das Salz nie lange vor der Wäsche in der Maschine, da es sich sonst in das Gerät ätzen kann



Regelmäßige Reinigungszyklen



Alle sechs bis zehn Wochen sollte Ihre Spülmaschine gereinigt werden – wenn Programme plötzlich länger als sonst brauchen, auch schon früher, da dies auf verschmutzte Sensoren hindeutet. Auch wenn das Geschirr nicht mehr ganz sauber wird oder die Spülmaschine unangenehm riecht, ist es Zeit für eine gründliche Reinigung. Dabei gehen Sie wie folgt vor:


  1. Räumen Sie die Spülmaschine ganz aus und entfernen Sie den Besteckkorb.
  2. Entnehmen Sie das Sieb und reinigen Sie es unter laufendem Wasser. Gegen Fettablagerungen und Schmutzrückstände helfen etwas Spülmittel und eine weiche Bürste. Das Sieb sollten Sie nach jeder Wäsche reinigen – zumindest aber einmal wöchentlich.
  3. Ziehen Sie die Spülarme ab, denn wenn die kleinen Löcher durch Fett und Schmutz verstopft sind, kann das Wasser nicht richtig abgepumpt werden und das Geschirr wird nicht richtig sauber. In den meisten Fällen können diese einfach nach unten abgenommen werden. Lesen Sie hierfür die Gebrauchsanleitung Ihrer Spülmaschine. Mit einer härteren Bürste können Sie die Löchlein wieder frei bekommen. Sollten Sie eine Kalkablagerung erkennen, gönnen Sie den Spülarmen ein langes Bad in Kalkentferner beziehungsweise Zitronensäure oder Essigreiniger.
  4. Nun ist der Innenraum dran. Ihn reinigen Sie am besten mit Maschinenreiniger und einem Waschprogramm ohne Geschirr mit der höchstmöglichen Temperatur und Dauer. Zweimal pro Jahr sollten Sie einen speziellen Geschirrspüler-Reiniger aus dem Handel verwenden. Da die Inhaltsstoffe aggressiv auf Dichtungen und Schläuche wirken, sollte das aber nicht öfter geschehen.
  5. Nutzen Sie die Restfeuchte der Maschine, um die Dichtungen hinter der Tür Ihrer Spülmaschine zu reinigen.
  6. Jetzt sind die Außenränder der Tür und der Gerätekorpus dran. Verwenden Sie hierfür am besten ein feuchtes Tuch mit etwas Spülmittel.

Tipp: Sollte die Maschine nach der Reinigung noch unangenehm riechen, können Sie einfach ein Stück Zitronenschale in den Besteckkorb geben – der Duft bleibt für mehrere Wäschen im Gerät. Es gibt auch Spülmaschinen-Deos. Diese hinterlassen aber auch nach mehreren Wäschen noch Geruch und manchmal Geschmack auf dem Geschirr.



Nach der Reinigung und auch nach jedem Geschirrspülwaschgang sollten Sie die Tür einen Spalt offenlassen, um die Maschine zu lüften und Schimmelbildung vorzubeugen.



  • Ausverkauft
  • Ausverkauft
  • Ausverkauft
  • Bauknecht BBC 3C26 X Einbau-Geschirrspüler, A++

    519,00 €
    399,00 €
        
    -23% Ausverkauft
  • Bosch SMI 45KS02E Silence Plus Einbau-Geschirrspüler, A++

    869,00 €
    399,00 €
        
    -54% Ausverkauft
  • Ausverkauft
  • Bosch SMU 45KS02E Silence Plus Unterbau-Geschirrspüler, A++

    869,00 €
    399,00 €
        
    -54% Ausverkauft
  • Privileg RSFC 3B26 Stand-Geschirrspüler, A++

    499,00 €
    399,00 €
        
    -20% Ausverkauft
  • Privileg RBO 3C34 X Einbau-Geschirrspüler, A+++, edelstahl

    559,00 €
    429,00 €
        
    -23% Ausverkauft

Unsere Empfehlungen aus "Spülmaschinen"

Empfehlungen aus unserem gesamten Sortiment

Elektro

Energieeffizienzklasse