Wissenswertes zur Gesichtspflege

Gesichtscremes erbringen Höchstleistung! Sie schützen die Haut vor schädigenden Umwelteinflüssen wie trockener Luft, Hitze oder Kälte. Die Bedürfnisse der Haut unterscheiden sich je nach Tageszeit. Deshalb verwendet man morgens eine Tagespflege und abends eine Creme für die Nacht. Hier erklären wir Ihnen, warum beide Pflegeformen besonders wichtig sind und wie sie diese bestmöglich anwenden.

Tagespflege

  • Warum?

    Am Tag schützt die Tagespflege vor schädigenden Umwelteinflüssen. Sie versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und dient als Unterlage für Ihr Make-up. Tagespflege enthält zudem meistens einen leichten Sonnenschutz (SPF).

  • Womit?

    Mit Cremes, Gels oder Fluids für den Tag, die besonders trockener Haut Feuchtigkeit spenden. Einen matten Teint verleihen hingegen die Produkte für Misch- und ölige Haut. Getönte Tagescremes schenken dem Gesicht frische Farbe.

  • So geht's!

    Morgens nach dem Reinigen die Creme für den Tag sanft ins Gesicht einmassieren. Bei den Gels oder Fluids die Packungsanleitung beachten!
     

     

Nachtpflege

  • Warum?

    Während der Nacht ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegewirkstoffe. Die revitalisierenden Wirkstoffe der Nachtpflege glätten Ihre Haut über Nacht, reparieren Mangelerscheinungen und wirken dem Alterungsprozess der Haut entgegen.

  • Womit?

    Mit Cremes für die Nacht (ohne SPF). Sie sind meistens reichhaltiger und ziehen langsamer ein.

  • So geht's!

    Tragen Sie abends nach der Reinigung regelmäßig eine Nachtcreme auf, die Ihre vom Tag gestresste Haut wiederbelebt und mit Feuchtigkeit versorgt.