Smartwatches & Fitnesstracker | Vitalsortiment bei Karstadt

Smartwatches & Fitnesstracker – Personal Trainer am Handgelenk


Smartwatches und Fitnesstracker sind in den letzten Jahren an immer mehr Handgelenken aufgetaucht. Die Auswahl an Herstellern, Modellen und Funktionen ist mittlerweile unfassbar vielseitig . Die kleinen Geräte dienen als Motivator oder Personal Trainer und bieten ihrem Träger eine detaillierte Übersicht seiner sportlichen und alltäglichen Aktivitäten. Was sollten Sie bei der Entscheidung für einen der sportlichen Begleiter beachten?


 

Uhr oder reiner Fitnesstracker?

Die erste Frage von Belang ist, welchem Zweck Ihr neuer Fitnesspartner dienen soll. Möchten Sie einen Ersatz für Ihre Armbanduhr mit zusätzlichen Funktionen oder soll es ein reines „Sportgerät“ sein? Suchen Sie nach einem modischen Accessoire in Form einer Armbanduhr, welches aber noch mehr kann, als nur die Zeit anzeigen, ist wahrscheinlich eine Smartwatch die richtige Option.



 

Smartwatches – die intelligenten Armbanduhren

Namhafte Hersteller wie Fossil, Michael Kors oder Diesel haben mittlerweile alltags- und businesstaugliche Schmuckstücke im Programm, die reinen Fitnesstrackern häufig in nichts nachstehen. Hier gilt es zu unterscheiden zwischen Uhren mit digitaler und solchen mit analoger Anzeige. Während die analogen Modelle von klassischen Uhren mit Stunden- und Minutenzeiger eigentlich nicht zu unterscheiden sind, bieten ihre digitalen Artgenossen häufig einen breiteren Funktionsumfang und eine leichtere Bedienbarkeit. Das liegt ganz einfach daran, dass ein digitales Display mehr Darstellungsmöglichkeiten hat und häufig mit einer Touch-Funktion ausgestattet ist. Mit dieser kann der Benutzer schnell und einfach zwischen den verschiedenen Funktionen seiner Smartwatch navigieren und sie bedienen. Der Nachteil vieler digitaler Modelle: Sie verbrauchen mehr Energie als klassische Uhren und haben somit eine geringere Batterie- beziehungsweise Akku-Laufzeit.

 



 

 

 

Fitnesstracker – Sportgeräte fürs Handgelenk

Wer seine geliebte Armbanduhr nicht gegen eine Smartwatch eintauschen möchte oder auf manche Zusatz-Funktionen verzichten kann, greift gerne auf einen Fitnesstracker zurück. Wer sich für einen reinen Fitnesstracker entscheidet, muss in den meisten Fällen aber auch nicht auf eine Zeitanzeige verzichten. Von so gut wie jedem Gerät dieser Kategorie können Sie die Zeit und das Datum ablesen – sofern es über ein Display verfügt. Auch eine Weckfunktion gehört bei vielen Trackern zum „guten Ton“. Fitnesstracker gibt es mit und ohne Display. Wenn Sie auf die Anzeige von Uhrzeit, Datum und Ihren Fitnessdaten direkt am Handgelenk verzichten können, werden Sie häufig mit einer längeren Laufzeit belohnt. Ist der Tracker mit Ihrem Smartphone kompatibel, können Sie nämlich in der Regel alle interessanten Daten dann darauf abrufen. Diese Geräte sind auf den ersten Blick oft gar nicht als „Sportgeräte“ zu erkennen und sehen eher wie ein schickes Accessoire aus – wie beispielsweise die Modelle von Michael Kors oder Diesel.


 

 

Der Funktionsumfang: Was sollen Smartwatch und Fitnesstracker können?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten – zu unterschiedlich und individuell sind die Ansprüche der Nutzer. Einige Grundfunktionen jedoch haben die meisten Geräte gemeinsam:


 

Schrittzähler

Die wichtigste Funktion bei Smartwatch oder Fitnesstracker – auch für Menschen, die nicht nur ihren Fortschritt im Sport, sondern speziell ihr „Fitnesstraining“ beim Gehen im Alltag messen und nachvollziehen wollen. Die Sensoren der Geräte erkennen die Schritte, die Sie gehen und messen deren Anzahl. So können Sie Tag für Tag verfolgen, wieviel Sie sich bewegt haben. Via Smartwatch oder Fitnesstracker lassen sich Tages- oder Wochen-Ziele setzen – das Gerät meldet dann, wenn diese erreicht sind. Die Messbarkeit zurückgelegter Strecken und die Zielsetzung sind für viele Sportmuffel eine große Motivation. Sie erleichtern es vor allem Fitness-Anfängern oder Wiedereinsteigern, den berühmten inneren Schweinehund zu überwinden.



 

Weitere Funktionen jenseits des Schrittzählers


Aktivitäts-Erinnerung

Diese Funktion bringen mittlerweile beinahe alle Smartwatches und Fitnesstracker mit. Die Sensoren der Geräte registrieren, wenn Sie sich zu lange nicht bewegen – beispielsweise am Schreibtisch oder beim Autofahren. Die Aktivitätserinnerung macht Sie dann mit einem kurzen Signalton oder einem Vibrationsalarm darauf aufmerksam und Sie können kurz aufstehen und sich die Füße vertreten. Das kommt sowohl Ihrem Wohlbefinden als auch Ihrem Kreislauf zu Gute.


 

Messung der zurückgelegten Distanz

Vielen Sportbegeisterten ist es wichtig, zu wissen, welche Strecke sie beim Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Inline-Skaten zurückgelegt haben. Wie auch beim Schrittzähler lassen sich hier Ziele setzen, Erfolge messen und so Steigerungsmöglichkeiten einschätzen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten der Distanzmessung bei Smartwatches und Fitnesstrackern mit dieser Funktion. Bei einfacheren Trackern können Sie die durchschnittliche Länge Ihrer Schritte eingeben und das Gerät berechnet die zurückgelegte Distanz dann aus der Anzahl der gegangenen Schritte. Leider ist diese Art der Messung etwas ungenau – schon alleine deshalb, weil die Schrittlänge stark variieren kann. Beim Joggen beispielsweise ist sie um einiges länger als beim gemütlichen Wandern.



Eine zuverlässigere Methode zur Messung der zurückgelegten Strecke bieten Smartwatches und Fitnesstracker mit GPS-Funktion. Vor allem bei der Fortbewegung mit Geräten wie Fahrrad oder Inline-Skates, bei denen eine durchschnittliche Schrittlänge naturgemäß keinen Sinn macht, liefern sie exaktere Werte und bieten eventuell sogar eine Höhenmesser-Funktion.


 

Verbrauch von Kalorien

Die Berechnung der verbrannten Kalorien ist vor allem für Leute interessant, die durch Bewegung abnehmen wollen. „Füttern“ Sie Ihr Gerät mit Ihren Daten wie Körpergröße und aktuellem Gewicht, kann es anhand von gemessener Distanz oder der Schrittzahl Ihre Kalorien-Bilanz berechnen. Diese Funktion ist bei vielen Trackern inzwischen Standard.


 

Überwachung des Schlafes

Anhand Ihrer Bewegungen während des Schlafens können einige der Geräte registrieren, ob Sie sich gerade in leichtem Schlaf oder in einer Tiefschlafphase befinden. Aufgrund dieser Aufzeichnungen können Sie Ihr eigenes Schlafverhalten analysieren. Ist das Gerät mit einem sogenannten Schlafphasen-Wecker ausgestattet, können Sie sich in einer leichten Schlafphase wecken lassen – so fallen das Aufstehen und der Start in den Tag leichter.


 

Messung der Herzfrequenz

Wer auf sein Herz achten muss oder Wert darauf legt, so viele Körper-Daten wie möglich zu sammeln und auszuwerten, entscheidet sich oft für eine Smartwatch oder einen Fitnesstracker mit Herzfrequenzmesser. Auch hier gibt es verschiedene Arten der Messung. Die wohl bekannteste ist die Messung via Brustgurt wie beim A300 von Polar. Dieser misst über Hautelektroden die Herzfrequenz und gilt als sehr genau und zuverlässig.



Vor allem im Alltag empfinden viele Menschen diese Gurte aber als störend. Für sie ist die optische Messung eine Option. Geräte wie der Vivosmart HR 010-01955-01 von Garmin messen die Frequenz des Herzens ebenfalls über einen oder mehrere Sensoren. Diese sind an der Unterseite des Trackers angebracht und analysieren die Lichtreflexionen der Haut, die je nach durchfließender Blutmenge variieren. Auch diese Methode gilt als präzise und hat den Vorteil, dass die Herzfrequenz den ganzen Tag über ohne störende weitere Hilfsmittel überwacht werden kann.



Eine weitere Möglichkeit ist die Messung über Sensoren für die Finger. Hier hat das Gerät jeweils einen Sensor an der Ober- und Unterfläche. Legen Sie einen Finger auf den oberen Sensor, erfolgt die Messung. Hier liegt auch der Nachteil dieser Messmethode: Wer möchte schon den ganzen Tag mit einem Finger auf dem Handgelenk herumlaufen? Diese Methode ist meist bei günstigeren Einsteigermodellen zu finden.



Tipp: Viele Geräte bieten die Möglichkeit, eine Ober- und Untergrenze für die Herzfrequenz festzulegen. So können Sie alarmiert werden, wenn Sie Ihre Grenzwerte über- oder unterschreiten.


 

Was muss ich sonst noch beim Kauf einer Smartwatch oder eines Fitnesstrackers beachten?

Abgesehen davon, dass Ihr Gerät die Funktionen beherbergen sollte, die Sie für Ihr individuelles Fitness-Programm benötigen, sollten Sie die Kompatibilität mit anderen Geräten berücksichtigen. Viele Geräte lassen sich an Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer koppeln. So können Sie die gemessenen Werte am Bildschirm betrachten, auswerten und für Ihr persönliches Fitness-Tagebuch speichern. Besonders wichtig ist das für schlichte Tracker ohne Display. Viele der kleinen Begleiter informieren Sie außerdem über Anrufe, SMS und E-Mails oder steuern Ihren Musik-Player.

Fünf schnelle Fitness-Übungen für den Arbeitsplatz

Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, kennt es vielleicht: Der Nacken schmerzt, die Beine werden schwer oder die Schultern spannen. Mit unseren fünf Fitness-Übungen am Arbeitsplatz für zwischendurch bleiben sie locker und entspannt. Das kann sich auch positiv auf die Konzentration und damit die Arbeitsergebnisse auswirken. Alles was Sie dafür benötigen, ist normalerweise an jedem Schreibtisch in einem Büro vorhanden.


 


Pferderücken und Katzenbuckel – Machen Sie Ihre Wirbelsäule mobil!

  • Legen Sie beim Ausatmen Ihre Arme entspannt auf die Beine und machen Sie einen Katzenbuckel: Bewegen Sie Ihr Kinn in Richtung Brust und rollen Sie Ihren Rücken nach vorne ein.
  • Während des Ausatmens gehen Sie langsam in den Pferderücken: Richten Sie sich langsam von Ihrer Lendenwirbelsäule ausgehend Stück für Stück auf. Jetzt heißt es Brust raus, die Arme nach hinten bewegen und strecken!
  • Wiederholen Sie die Schritte 1 und 2 zehn Mal.

 


Mit dem Bürostuhl das Knie dehnen (benötigt einen Stuhl mit Rollen)

  • Stellen Sie sich an Ihren Schreibtisch und stützen sich mit den Händen darauf ab.
  • Positionieren Sie einen Fuß auf Ihrem Schreibtischstuhl.
  • Bewegen Sie den Fuß mitsamt dem Stuhl nach hinten und strecken ihn aus. Halten Sie die gedehnte Position für circa zehn Sekunden.
  • Bewegen Sie Fuß und Stuhl wieder nach vorne.
  • Wiederholen Sie die Übung abwechselnd mit beiden Füßen acht Mal.

 


Große Kreise für entspanntes Arbeiten

  • Setzen Sie sich aufrecht hin und positionieren Sie die Spitzen Ihrer Finger auf Ihren Schultern.
  • Bewegen Sie Ihre Ellenbogen, als würden Sie damit große Kreise in die Luft zeichnen.
  • Heben Sie Ihre Arme nach oben und vorne, während Sie einatmen.
  • Wenn Sie ausatmen, „kreisen“ Sie weit nach hinten.


 

 


Der Obstpflücker

  • Stellen Sie sich in aufrechter Position hin. Ihre Füße stellen Sie möglichst parallel.
  • Greifen Sie abwechselnd mit beiden Händen nach oben in Richtung Zimmerdecke. Stellen Sie sich vor, sie würden Obst von einem Baum pflücken.
  • Wenn Sie den Schwierigkeitsgrad erhöhen möchten, stellen Sie sich einfach auf die Ballen Ihrer Zehen.

 


Schulter-Atmung: Machen Sie Ihren Nacken mobil gegen Schmerzen

  • Setzen Sie sich gerade (!) auf Ihren Bürostuhl und lassen beide Schultern locker hängen.
  • Holen Sie tief Luft und bewegen die Schultern ziehend Richtung Zimmerdecke.
  • Lassen Sie die Luft wieder raus und bewegen Ihre Schultern nach unten – und gleichzeitig ein kleines Stückchen nach hinten.
  • Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3 acht Mal.


 

 


  • Garmin Herren Sportuhr Fenix 3 Saphir "HR 40-27-2556"

    599,00 €
    479,00 €
        
    -20% Ausverkauft
  • Michael Kors Access Fitnesstracker Tracker "MKA101000"

    99,00 €
    79,99 €
        
    -19% Ausverkauft
  • Ausverkauft
  • Michael Kors Damen Smartwatch Bradshaw "MKT5018"

    399,00 €
    339,00 €
        
    -15% Ausverkauft
  • Ausverkauft
  • Ausverkauft
  • Ausverkauft
  • Misfit Fitnesstracker "Ray S500BM0RZ"

    99,99 €
    69,99 €
        
    -30% Ausverkauft
  • Ausverkauft