Gesundheit & Pflege | Vitalsortiment bei Karstadt
Vital

Gesundheit & Pflege

Vital 24/7 - Therapie & Gesundheit – denn Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Regelmäßige Bewegung und gezieltes Training beugen nicht nur Krankheiten vor, sie steigern zudem das Wohlbefinden und wirken sich positiv auf Heilungsprozesse aus. Wer kennt das nicht – nach einem absolvierten Training fühlen wir uns rundum zufrieden und glücklich. Das hängt mit der Hormonausschüttung beim Sport zusammen. So steigern wir mit Bewegung nicht nur unsere körperliche Fitness, sondern stärken uns auch mental. Schon lange ist bekannt, dass regelmäßiger Sport zudem das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung stark herabsenkt. Forscher der Iowa State University ermittelten in einer Langzeitstudie für aktive Menschen eine 45 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit zu erkranken als für Sportmuffel. Inzwischen gehen Mediziner aber von einer weit größeren Wirkung von Sport auf unsere Gesundheit aus. So wird regelmäßige Bewegung inzwischen sehr erfolgreich in verschiedenen Therapien eingesetzt. Selbst bei Krebserkrankungen trägt Sport zum Heilungsprozess bei, auch wenn die Wissenschaft bisher den genauen Zusammenhang noch nicht gefunden hat. Allgemein gelten nach einer Empfehlung der WHO (Weltgesundheitsorganisation), 30 Minuten moderater Sport täglich als ideal. Wer sich etwas auspowern möchte, sollte dreimal in der Woche eine Stunde trainieren.
 

Vital 24/7 - Therapie & Gesundheit – Produkte zum Wohlfühlen

Mit unseren Produkten in der Kategorie Vital 24/7 - Therapie & Gesundheit erhalten Sie zahlreiche Möglichkeiten, Ihr Wohlbefinden zu steigern und Ihre Gesundheit gezielt zu stärken. Die Fitnesskleingeräte von Alex bieten beispielsweise zahlreiche Trainingsvarianten für Ihr Zuhause. Die Geräte sind hochwertig verarbeitet und eignen sich für ein gezieltes Training zur Verbesserung der eigenen Fitness. Auch die Fitness- und Wellness-Produkte von Vitalmaxx aus der Kategorie Vital 24/7 - Therapie & Gesundheit bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr ganz individuelles Training bequem im eigenen Wohnzimmer oder im Büro durchzuführen. So kommen Sie leicht auf die empfohlenen 30 Minuten täglich und sparen sich den umständlichen Weg in ein Fitnesscenter. Neben der Fitness kommt auch die Gesundheit nicht zu kurz. So finden Sie in unserem Angebot von Vital 24/7 - Therapie & Gesundheit verschiedene Wellness-Produkte, mit denen Sie Ihr Wohlbefinden steigern. Von der Massagematte über das Yoga-Equipment bis zur Vlieseinlage halten wir sämtliche hilfreiche Produkte für Ihre Gesundheit bereit.
 

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Inkontinenz: Oft verschwiegene Volkskrankheit


Obwohl Millionen von Frauen und Männern in Deutschland davon betroffen sind, ist Inkontinenz noch immer ein Thema, über das kaum gesprochen wird. Zu intim und schambehaftet ist das Problem oft. Was viele nicht wissen: Es gibt diverse Behandlungs- oder Linderungsmöglichkeiten für ihre Beschwerden – Inkontinenz ist in vielen Fällen eine behandelbare Erkrankung beziehungsweise eine Erscheinung, mit der es sich leicht und unbeschwert leben lässt. Einschränkungen wie der Rückzug aus dem sozialen Umfeld, das Aufgeben von Sport und Freizeitbeschäftigungen oder Unsicherheit im Alltag müssen nicht sein. Deswegen sollte man keine falsche Scheu an den Tag legen und einen Arzt um Rat fragen, wenn man Symptome bemerkt. Je früher ein Problem erkannt wird, desto besser – das gilt auch bei Inkontinenz.


 

Was genau ist Inkontinenz eigentlich?

Grundsätzlich gibt es eine Unterscheidung zwischen Harninkontinenz und Stuhlinkontinenz. Die Entstehungsursachen bei beiden Arten sind vielfältig. Ebenfalls vielfältig sind aber auch die Methoden, gegen die Erkrankungen vorzugehen oder ihnen vorzubeugen.


 

Harninkontinenz

Bei der Harninkontinenz kommt es zu ungewolltem und nicht kontrollierbarem Harnverlust. Sie ist häufig eine Alterserscheinung, kann aber auch andere Ursachen wie Schwangerschaft, Entbindung, Unfälle oder chirurgische Eingriffe haben. Der Begriff „Blasenschwäche“ ist dabei nicht immer ganz passend: Die Blase muss nicht unbedingt die Schuldige im Falle einer Harninkontinenz sein. In den meisten Fällen tritt eine der folgenden drei Formen auf:

  • Dranginkontinenz: Der Harndrang tritt plötzlich und unerwartet auf und ist oft unverhältnismäßig intensiv. Dabei ist die Blase noch gar nicht voll. Der Toilettengang erfolgt häufig zu spät und der Harn wird schlagartig abgesetzt. Zu diesem plötzlichen Harndrang kann es mehrere Male pro Stunde kommen.
  • Belastungsinkontinenz: Harn wird ungewollt abgesetzt, wenn sich der Druck im Bauchraum steigert. Das passiert beispielsweise bei Anstrengungen wie Tragen oder Heben, aber auch beim Lachen, Niesen oder Husten. Die ausgeschiedene Urinmenge kann sich zwischen wenigen Tropfen und einem satten Strahl bewegen. Zumeist tritt kein Harndrang auf, bevor der Urin die Blase verlässt.
  • Die Mischinkontinenz ist – wie der Name schon sagt – eine Mischform aus Dranginkontinenz und Belastungsinkontinenz.

Bei Auftreten von Problemen mit dem Harndrang ist es sehr wichtig, dass die jeweilige Form erkannt wird. Ein Arztbesuch ist daher unumgänglich. Im Gespräch sollten alle Beschwerden ausführlich beschrieben werden – auch wenn die Thematik manch einem unangenehm erscheinen mag. Für einen (Haus-) Arzt ist eine Inkontinenz eine alltägliche Erkrankung, bei der es keinen Grund zur Scham gibt – außerdem ist er an seine Schweigepflicht gebunden. Anschließend kann der Arzt die nötigen Untersuchungen einleiten, die vom „simplen“ Urintest bis zu apparativen Untersuchungen – beispielsweise via Ultraschall – reichen können.


 

Stuhlinkontinenz

Bei einer Stuhlinkontinenz – auch anorektale Inkontinenz genannt – sind Betroffene nicht mehr fähig, den Inhalt ihres Darms oder Gase des Darms kontrolliert in ihrem Enddarm zu behalten. Es fehlt die Kontrolle über den Anal-Schließmuskel und den Analkanal. Wie die Harninkontinenz kann auch die Stuhlinkontinenz verschiedene Ursachen haben. Häufig tritt auch sie im Alter auf – dann ist oft eine Schließmuskelschwäche oder eine schwache Beckenbodenmuskulatur der Grund. Aber auch Trägheit des Darms oder eine Verstopfung können schuld an einer Stuhlinkontinenz sein.

Unterschieden wird bei der Stuhlinkontinenz zwischen folgenden Formen:

  • Sensorische Inkontinenz: Die Betroffenen bemerken ihren eigenen Stuhldrang nicht. Es fehlt das Bewusstsein, dass der Mastdarm voll ist und geleert werden sollte.
  • Dranginkontinenz: Der Stuhldrang wird zwar registriert, der Gang zur Toilette muss jedoch schnell erfolgen, damit im wahrsten Sinne des Wortes nichts „in die Hose geht“.

Auch im Falle einer Stuhlinkontinenz sollte man unbedingt einen Arzt konsultieren. In Bezug auf den Stuhlgang interessieren ihn zum Beispiel Kriterien wie Konsistenz, Häufigkeit oder Verzögerungsfähigkeit. Es gibt eine Vielzahl von Untersuchungen – einige können durch bloßes Abtasten erledigt werden, andere erfolgen apparativ, wie beispielsweise die Koloskopie oder die Rektoskopie. Hier ist es ebenfalls sehr wichtig, dem Arzt so viele Informationen wie möglich zukommen zu lassen, die er bei seiner Diagnosefindung berücksichtigen kann.


 


Inkontinenz – Maßnahmen und Vorbeugung

Je nach Diagnose gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Inkontinenz anzugehen. Oft versprechen Medikamente oder Operationen Heilung oder zumindest Milderung. Aber auch im nicht-operativen Bereich gibt es Methoden, die helfen können.


 

Ernährung

Bei der Stuhlinkontinenz beispielsweise verschafft unter Umständen schon eine Umstellung der Ernährung Erleichterung: Ballaststoffe können das Volumen des Stuhls erhöhen und so dessen Konsistenz auf ein normales Level bringen. Blähende Nahrungsmittel sollten vermieden werden. Auch bei der Harninkontinenz sollte die Ernährung betrachtet werden – Übergewicht kann ein erhöhtes Risiko für Inkontinenz bedeuten. Eine Gewichtsreduzierung durch bewusste Ernährung und Bewegung hilft in manchen Fällen.


 

Toiletten-Training

In einigen Fällen kann es helfen, am Toiletten-Verhalten der Betroffenen zu arbeiten. Das gilt sowohl bei der Harn- als auch bei der Stuhlinkontinenz. Bei ersterem kann sich ein Training beispielsweise zusammensetzen aus abgestimmten Trinkmengen, der Festlegung von geeigneten Getränken und einem festen Zeitplan für Toilettengänge. Solch ein geregelter „Toiletten-Ablauf“ ist häufig auch ein wichtiger Bestandteil eines Toiletten-Trainings bei Stuhlinkontinenz.


 

Beckenbodengymnastik

Diese Methode hat sich bei vielen Betroffenen bewährt – sowohl in Bezug auf Harn- als auch auf Stuhlinkontinenz. Mit verschiedenen Beckenboden-Übungen wird selbiger gekräftigt – das gilt auch für den Anal-Bereich. Die Gymnastik-Übungen sollte ein fachkundiger Arzt oder Physiotherapeut vermitteln, um sicherzugehen, dass sie korrekt ausgeführt werden. Sind sie erst einmal erlernt, lassen sie sich ohne Probleme in die tägliche Routine im Büro oder zuhause einbauen. Bei der Beckenbodengymnastik heißt es geduldig sein – Ergebnisse machen sich meist erst nach einem längeren Zeitraum bemerkbar.



Tipp: Wer prophylaktisch etwas gegen Inkontinenz unternehmen möchte, sollte sich ebenfalls einmal mit dem Thema Beckenbodengymnastik auseinandersetzen.


 


Hilfsmittel für das Leben mit Inkontinenz – uneingeschränkt im Alltag

Wer von Inkontinenz betroffen ist, der möchte seinen Alltag trotzdem so uneingeschränkt wie möglich bestreiten. Allerlei Hilfsmittel erleichtern das Leben mit der Erkrankung oder gestalten die Zeit während einer Behandlung einfacher und erträglicher.

Einlagen beispielsweise genügen oft bei leichter bis mittlerer Inkontinenz, um sich „untenrum“ trocken zu halten. Die komfortablen Begleiter sind in verschiedenen Größen erhältlich und werden einfach unter den Alltagsklamotten getragen. Viele Modelle hemmen Gerüche, können Flüssigkeit absorbieren und fixiert werden. Das Umfeld – und im besten Fall auch der Betroffene selbst – merken nichts von den unauffälligen Alltagshelfern und er kann unbeschwert und trocken seinen Beschäftigungen nachgehen.



Mit einer Fixierhose sitzt die Einlage noch bequemer und fester. Wer es noch unauffälliger möchte, greift zu sogenannten Inkontinenzhosen (auch Inkontinenz-Slips, Sicherheits-Slips oder Schutzhosen). Diese sind für gewöhnlich von „normaler“ Unterwäsche auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden, besitzen aber eine hohe Saugkraft und lassen sich bei hohen Temperaturen hygienisch säubern.



Tipp: Einfache Damenbinden bieten keinen adäquaten Ersatz für Inkontinenz-Einlagen, sie sind nicht für diesen Einsatz konzipiert.

 

 

Wer nachts im Schlaf keine Einlage, Windel oder Inkontinenz-Hose tragen möchte, greift gerne auf einen Matratzenschoner zurück. Sollte etwas Flüssigkeit austreten, weist der Schoner die Flüssigkeit ab und das Bett bleibt trocken. Die Säuberung gestaltet sich sehr einfach, da nicht die ganze Matratze gewaschen werden muss, sondern nur der Schoner in die Waschmaschine wandert.

Tragbare Urinale beziehungsweise Urinflaschen oder mobile Toiletten können Betroffenen beistehen, wenn der Harndrang in Situationen ohne Toilette zu stark wird – wie etwa im Auto.

Den natürlichen Vorteil des Mannes, im Stehen Wasser lassen zu können, gleicht Frau mit einer Urinelle aus. Die trichterähnliche Konstruktion ermöglicht darüber hinaus die Entleerung der Blase im Sitzen, Liegen oder Hocken, ohne dass etwas „daneben geht“.

Die vielzitierten Beckenbodenübungen erleichtert ein sogenannter Inkontinenz-Trainer: Er wird zwischen die Oberschenkel geklemmt und dann wird wiederholt angespannt und wieder gelöst. Er soll auch bei Hämorrhoiden helfen.



Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Ihrer Information, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung durch einen Arzt.

 

 

Gepflegte Haut zu allen Jahreszeiten


Jede Jahreszeit stellt andere Herausforderungen an unsere Haut, die gemeistert werden müssen. Von der perfekten Reinigung über die richtigen Inhaltsstoffe bis hin zu den Pflegeanwendungen: Typ und Jahreszeit entscheiden, welche Pflege Ihre Haut braucht.



Mit seinem eisigen Atem raubt der Winter der Haut die letzten Feuchtigkeitsreserven, die trockene Heizungsluft entzieht auch noch die letzten Lipide. Im Frühling muss sich die fahle Haut von den Strapazen des Winters erholen und ist den ersten Sonnenstrahlen besonders schutzlos ausgeliefert. Die Sommersonne hingegen lässt ungeschützte Haut durch ihre hohe UV-Strahlung vorzeitig altern und erhöht durch Sonnenbrände das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Zudem verschließt eine durch die Hitze verursachte übermäßige Talgproduktion die Poren, und Schwitzen entzieht Körper und Haut viel Flüssigkeit. Häufige Temperaturunterschiede und ein Abschied von Sonne und warmen Temperaturen stressen die Haut, bevor sie wieder den Winter überstehen muss.


 

 


10 Tipps zur Pflege jeder Haut zu allen Jahreszeiten

  • Duschen Sie nur lauwarm, denn heißes Wasser laugt die Haut aus
  • Ein Ganzkörperpeeling einmal pro Woche entfernt tote Hautschuppen
  • Trinken Sie viel – die Haut braucht von innen und außen Feuchtigkeit
  • Wirkstoffe ziehen am besten über Nacht in die Haut ein
  • Schützen Sie Ihre Haut vor direkter Sonnenstrahlung, UV-Licht lässt sie altern
  • Nehmen Sie Lebensmittel mit Vitamin A, C und E zu sich. Sie neutralisieren freie Radikale und regen die Zellteilung an
  • Schonen Sie Ihre Haut und schränken Sie Koffein-, Teein- und Alkoholkonsum ein
  • Raucher sollten auf E-Dampfer umsteigen oder besser noch aufhören
  • Alle sechs bis acht Wochen eine Gesichtsreinigung bei der Kosmetikerin wirkt Wunder
  • Massagebürsten und Faszienrollen oder -bälle regen die Durchblutung bei beispielsweise Cellulitis an

 


Der Hauttyp und die Jahreszeit entscheiden über die richtige Pflege

Welchen Hauttyp wir haben, ist in erster Linie erblich bedingt. Aber auch Faktoren wie Klima und Wetter, Ernährung, Lebensweise, Umgebung, Hormone und Krankheiten nehmen Einfluss. Es gibt fünf Grundtypen sowie Mischformen und den Sonderfall der reifen Haut.


 

Normale Haut

Diese Traumhaut ist feinporig, glatt, rosig, hat keinerlei Unreinheiten und schuppt nicht. Wenn Sie normale Haut besitzen, kennen Sie kein Spannungsgefühl nach der Reinigung und reagieren auch nicht auf äußere oder innere Reize – und alle anderen sind richtig neidisch. Damit Ihre unkomplizierte und schöne Haut auch so bleibt, sollten Sie sie zweimal täglich mit lauwarmem Wasser reinigen und bei Verschmutzungen oder Make-up eine milde, seifenfreie Reinigungslotion oder ein Gesichtswasser benutzen.



Für die Pflege sollten Sie auf leichte Produkte mit wenig Inhaltsstoffen setzen. Im Frühling, Sommer und Herbst sind eine feuchtigkeitsspendende Pflege mit UV-Schutz für den Tag und eine leicht rückfettende Creme für die Nacht ausreichend. Im Winter sollten Sie Ihrer Haut ebenfalls etwas Fett in Form einer etwas reichhaltigeren, rückfettenden Creme gönnen. Solange die Temperaturen über dem Gefrierpunkt liegen, reicht auch eine Öl-in-Wasser-Emulsion.


 

Trockene Haut

Die Haut ist feinporig, glanzlos und eher blass. Bei diesem Hauttyp arbeiten die Schweiß- und Talgdrüsen nicht ausreichend und der Säureschutzmantel ist defekt, was Schuppenbildung, Entzündungen und Allergien nach sich ziehen kann. Trockene Haut entwickelt früher als alle anderen Hauttypen Falten und neigt zu roten Äderchen (Couperose oder auch Teleangiektasien). Die raue Oberfläche leidet besonders unter Heizungsluft sowie Kälte und reagiert mit Rissen. Die Haut spannt bei Kälte und juckt schnell nach der Reinigung durch ihren geringen Fett- und Feuchtigkeitsgehalt.



Bei der Pflege ist hier besonders viel Sorgfalt geboten und Feuchtigkeit ist das A und O. Für die schonende Reinigung sollten Sie eine milde parfüm- und alkoholfreie Reinigungslotion wählen, die leicht rückfettend ist, und danach mit kühlem Wasser nachspülen. Im Frühling, Sommer und Winter sind Öle auf pflanzlicher Basis mit einem UV-Schutz die beste Pflege für den Tag. Durch ihre ungesättigten Fettsäuren wird der Schutzmantel der Haut gestärkt. Im Winter sollten Sie allerdings lieber auf rückfettende Cremes mit essenziellen Fettsäuren setzen. Weitere, für Ihre Haut ideale Inhaltsstoffe sind Algenextrakte oder auch Hyaluron. Gerade bei Heizungsluft und Kälte sollten Sie zweimal pro Woche eine Feuchtigkeitsmaske und ein Serum für die Augen über Nacht einwirken lassen. In den anderen Monaten reicht einmal pro Woche aus.


 

Unreine Haut (Seborrhoe)

Ein großporiges, glänzendes, manchmal auch öliges Erscheinungsbild ist typisch für fettige Haut. Die Talgproduktion schießt über ihr Ziel hinaus und die Durchblutung ist gestört. Beide Faktoren führen schnell zu Hautunreinheiten wie Pickeln, Papeln und Mitessern. Aknehaut ist eine Variante, die zu diesem Hauttyp gehört. Der Vorteil dieses Hauttyps ist die verlangsamte Alterung: Fettige Haut ist unempfindlich und bekommt viel später und auch wesentlich weniger Falten.



Bei der richtigen Pflege von fettiger Haut gibt es ein paar grundlegende Regeln: Gehen Sie, wenn möglich, alle sechs Wochen zu einer Gesichtsbehandlung und lassen Sie die Hände weg von Seife. Diese ist alkalifrei und löst deshalb keine Fette. Verwenden Sie für die morgendliche und abendliche Reinigung ein leicht entfettendes Reinigungsgel oder Gesichtswasser. Es darf leicht alkoholhaltig sein, um überschüssiges Fett und Talg zu entfernen. Außerdem desinfiziert der Alkohol und zieht die Poren zusammen, was sie weniger angreifbar und natürlich auch optisch schöner macht. Einmal oder zweimal pro Woche sollten Sie unbedingt zu einem körnigen Peeling greifen, um überschüssige Hornschuppen zu entfernen und die Poren zu öffnen. Spülen Sie mit lauwarmem Wasser und tragen Sie danach auf keinen Fall fetthaltige Cremes auf. Geeignet für Ihren Hauttyp sind im Frühjahr, Sommer und Herbst Lotionen und leichte Cremes mit hohem Feuchtigkeitsgehalt, UV-Schutz und antibakteriellen Inhaltsstoffen. Auch in der Nacht sollten Sie nur auf Feuchtigkeitscremes setzen und ab und an auch mal eine entfettende Maske oder ein Serum benutzen. Im Winter sollte der Feuchtigkeitsgehalt der Tagespflege etwas geringer ausfallen, da sie bei Minusgraden sonst auf der Haut gefrieren könnte. Cremen Sie dafür lieber einmal mehr.


 

Mischhaut

Mischhaut ist der am häufigsten anzutreffende Hauttyp. Klassischerweise hat man in der T-Zone, wie man den Bereich von Stirn, Nase und Kinn nennt, fettige und in allen anderen Arealen trockene Haut. Bei der Pflege sollten Sie daher die Pflegetipps zu trockener und fettiger Haut beachten. Wie bei fettiger Haut ist auch bei Mischhaut morgens und abends eine gründliche Reinigung nötig.



Am besten verwenden Sie nur klares Wasser im Bereich der trockenen Zonen oder ein parfüm- und alkoholfreies Produkt. In den fettigen Arealen können Sie mit leicht alkoholhaltigem Gesichtswasser nachreinigen und dann mit Wasser nachspülen. Wenn Sie Ihre Haut mit einer Maske oder einem Augenserum verwöhnen möchten, so wirken diese am besten über Nacht. Verwenden Sie möglichst eine hautberuhigende und feuchtigkeitshaltige Zusammensetzung. Wenn Sie idealerweise für die Zonen zwei verschiedene Masken verwenden, wählen Sie für die T-Zone eine reinigende Maske. Als Tagescreme sollten Sie im Frühjahr, Sommer und Herbst eine Feuchtigkeitscreme oder -lotion mit Hyaluron und UV-Schutz wählen. Nachts darf es auf den trockenen Bereichen auch eine etwas reichhaltigere und pflanzenfetthaltige Creme mit essenziellen Fettsäuren sein, aber für die T-Zone sind nur eine antibakterielle und feuchtigkeitshaltige empfehlenswert. Im Winter tun Sie Ihrer Haut mit einer Öl-in-Wasser-Emulsion etwas Gutes.


 

Sensible Haut

Empfindliche Haut ist am schwierigsten zu pflegen, da die meisten Produkte mit Stoffen versehen sind, die unangenehme Reaktionen verursachen können. Aber auch Umwelteinflüsse wie Sonnenlicht, Heizungsluft, kalter Wind oder zu starke Hitze verursachen empfindlicher Haut Probleme. Das Hautbild gleicht dem der trockenen Haut und ist feinporig. Reaktionen wie Spannungsgefühle, Jucken, rote Flecken und schuppige Bereiche sind hier, je nach Ausprägung, eher der Normalzustand. Selbst Stress reicht aus, um Ihre Haut aus dem Gleichgewicht zu bringen. Für die Pflege dieses Hauttyps ist es wichtig, eine gesunde Hautflora herzustellen bzw. zu erhalten.



Peelings sind nur einmal pro Monat und in milder Gelform erlaubt, da Körnchen die Hautoberfläche reizen würden. Um Irritationen vorzubeugen, sollten Sie in der Tagespflege im Frühling, Sommer und Herbst auf Produkte mit UV-Schutz, Antioxidantien und Vitaminen setzen. Nachts eignen sich Cremes, die Feuchtigkeit spenden und die Haut beruhigen. Produkte mit Alkoholgehalt, Parfüm oder anderen nicht natürlichen Zusätzen sind tabu. Im Winter sollten Sie Ihrer Haut ein Produkt mit essenziellen Fettsäuren und hautberuhigenden Stoffen gönnen und zusätzlich einmal pro Woche mit einer entsprechenden Maske unterstützen. Vor einem Besuch bei der Kosmetikerin sollten Sie diese vorher auf alle Unverträglichkeiten und Hautreaktionen hinweisen und neue Produkte zunächst auf der Unterarminnenseite auf Verträglichkeit testen.


 

Reife Haut

Die Haut verändert sich im Laufe der Jahre. Die Elastizität lässt nach und die Fähigkeit zur Feuchtigkeitsspeicherung ebenso. Die Folge ist bei den meisten Menschen, dass ab dem 40. Lebensjahr Partien, die vielleicht vorher normal oder sogar fettig waren, zunehmend austrocknen. Reife Haut kann regenerative Stoffe wie Elastan, Kollagen und Lipide nicht mehr ausreichend produzieren und bildet deshalb nach und nach Fältchen, Linien und auch tiefere Falten aus. Wer nicht zu Füllern und Botox greifen möchte, sollte seine Haut intensiv pflegen, um diese Entwicklung zu verlangsamen.



Die Produkte Ihrer Wahl sollten in jeder Jahreszeit eine straffende Pflege (z. B. Phytokollagene) mit hohem Feuchtigkeitsgehalt (z. B. Hyaluron) bieten. Scheuen Sie trotz trockener Haut nicht vor einer glycerin- oder alkoholhaltigen Reinigungslotion zurück. Diese Stoffe trocknen die Haut zwar aus, bewirken aber eine Öffnung der oberen Hautschicht, wodurch die anschließend verwendeten Pflegeprodukte besser aufgenommen werden. Danach sollten Sie Ihre Haut in Frühling, Sommer und Herbst zweimal täglich mit einer reichhaltigen Creme mit UV-Schutz verwöhnen und im Winter als Nachtpflege auf Feuchtigkeitsmasken mit Vitaminen und Phytokollagenen setzen. Tagsüber eignet sich im Winter bei Plusgraden eine Wasser-in-Öl-Emulsion und bei Minusgraden ein Hautöl am besten.


 

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Ihrer Information, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung durch einen Arzt.

Adieu Hautprobleme!


Kaum jemand hat eine perfekte, makellose Haut und selbst die Glücklichen, die sie besitzen, werden mit zunehmendem Alter auch Anzeichen der natürlichen Hautalterung zu beklagen haben. Die gute Nachricht ist, dass es bei fast jedem Hautproblem eine Möglichkeit gibt, sich dessen zu entledigen. Welche Methode für Sie und Ihre Haut die richtige ist, sollten Sie mit Ihrem Dermatologen besprechen. Dennoch haben wir hier einen kleinen Überblick gesammelt, der zeigt, woher die Hauptprobleme kommen und welche unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten es dafür gibt.


 


Falten und Fältchen

Wann und wie viele Falten wir bekommen, ist von Faktoren wie den Erbanlagen, unserer Lebensweise, dem Hauttyp sowie der Pflege, dem UV-Schutz und noch einigem mehr abhängig. Menschen mit fettiger Haut bekommen beispielsweise weniger Falten als solche, die eine trockene haben. Die Haut von Rauchern altert in der Regel früher als die von Nichtrauchern.



So entstehen Falten: Zuerst sind die dünnen und empfindlichen Partien um die Augen und Lippen betroffen, da diese Hautareale kaum Feuchtigkeit speichern können. Mimikfalten wie die Denkerstirn und Zornesfalten können schon in jungen Jahren auftreten, da hier die Muskeln unter der Haut mehr oder weniger ständig arbeiten. Je ausgeprägter die Mimik ist, desto eher entstehen hier Falten. Mit zunehmendem Alter nehmen Kollagen und Elastin ab, die Haut wird dünner und kann ihren Fett- und Feuchtigkeitsgehalt nicht halten. Die Spannkraft nimmt ab, sie knittert und das sogenannte „Sacking“ setzt ein, bei dem die Haut zu hängen beginnt.



So können Sie vorbeugen und mildern: Während Fältchen mit regelmäßiger Feuchtigkeitspflege, viel trinken, ausreichend Schlaf und UV-Schutz gemindert werden können, sind chemische oder Fruchtpeelings gegen tiefere Falten hilfreich. Diese bergen aber das Risiko, Pigmentstörungen zu verursachen.


 


Altersflecken, Feuermale und Sommersprossen – Pigmentflecken

Hyperpigmentierungen, wie Pigmentflecken medizinisch genannt werden, sind nicht erhabene Verfärbungen der Haut. Sie können von Weiß, hellem Beige über Braun bis zu tiefem Dunkelbraun variieren oder auch rötlich ausfallen. Einige Leberflecke und Feuermale sind angeboren. Sommersprossen (Epheliden) entwickeln sich meistens in der Kindheit, Altersflecken (Lentigo solaris) dagegen im Verlaufe des späteren Lebens. Melanozyten sind Hautzellen, die für die Produktion von Melanin – dem Farbstoff der Haut – verantwortlich sind. Melanin ist das hauteigene Schutzschild gegen schädliche UV-Strahlung. Ist die Produktion gestört, wird eine Über- oder Unterproduktion des Melanins ausgelöst und es bilden sich Flecken.



Warum sie entstehen: Je mehr wir unsere ungeschützte Haut im Laufe unseres Lebens der Sonne aussetzen, desto mehr Altersflecken können später auftreten. Neben zu viel Sonneneinstrahlung ist auch die genetische Veranlagung für die oft ungewollten Flecken verantwortlich. Auch einige Medikamente und eine Vielzahl von Erkrankungen können die Entwicklung von Pigmentstörungen begünstigen. Eigentlich sind Pigmentstörungen nur ästhetisch störend – aber manchmal kann sich daraus auch Hautkrebs entwickeln. Im Frühstadium erkannt ist er in der Regel heilbar, weswegen ein jährliches Hautkrebs-Screening so wichtig ist.



So vermeiden Sie Pigmentflecken: Der beste Schutz vor Pigmentstörungen ist ein ausreichender UV-Schutz – von Kindesbeinen an.

So gehen sie weg: Ihr Hautarzt kann die Pigmentflecken, die Sie besonders stören oder die einen hautkrebsverdächtigen Eindruck machen, weglasern, vereisen oder herausschneiden.


 


Cellulite – Kampf den hässlichen Dellen

Die Bindegewebsschwäche namens Cellulite ist bei fast jeder Frau über dem 20. Lebensjahr in verschieden starker Ausprägung an Oberschenkeln und Po zu sehen. Sie ist zwar total harmlos und bringt keinerlei medizinische Beeinträchtigung mit sich, aber die Optik und meistens auch die Psyche leidet unter den unschönen Dellen und Grübchen. Männer haben das Glück, von diesem Schönheitsfehler verschont zu bleiben. Die Haut der Männer ist dicker und mit einem starken Bindegewebe ausgestattet.



Wie die Orangenhaut entsteht: Im weiblichen Unterhautgewebe liegen größere Fettzellen, die zu Fettkammern zusammengefasst sind. Diese können sich bis um das Zehnfache ihrer normalen Größe verdicken, um im Fall einer Schwangerschaft genug Reserven zu besitzen. Vergrößerte Fettzellen drücken sich am Bindegewebe vorbei nach oben und formen so die Dellen. Wie stark die Bindegewebsschwäche ausgeprägt ist, hängt zum einen von der erblichen Veranlagung, zum anderen aber auch von der Lebensweise ab. Wenig Bewegung, Übergewicht, Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum verschlimmern das Hautbild signifikant.



So verbessert sich das Hautbild: Ganz weg geht Cellulite nie und vorbeugen kann man auch nicht – egal was die Werbung oder der plastische Chirurg verspricht. Es gibt aber Mittel und Wege, die Haut wieder etwas zu glätten. Wenn Sie die betroffenen Stellen massieren, fördern Sie die Durchblutung und der Lymphfluss ist angeregt. Ob Sie das mit einem Luffahandschuh, einer Massagebürste oder einem Poliergerät (Ja, Sie lesen richtig) machen, spielt keine Rolle. Der Glättungseffekt ist allerdings zeitlich begrenzt und meistens schon einen Tag später nicht mehr sichtbar. Langfristig helfen Muskelaufbau und vor allem Fettabbau dabei, die Haut wieder glatter erscheinen zu lassen.



Wie beugt man Cellulite vor? Da die Dellen erblich veranlagt sind und selbst bei den schlanksten und sportlichsten Frauen auftreten, kann man ihnen leider nicht gänzlich vorbeugen. Man kann sie aber mit den Verbesserungsmöglichkeiten, die wir eben genannt haben, sehr gut im Zaum halten, sodass sie weniger auffallen. Einen Versuch sind vielleicht auch sogenannte Anti-Cellulite-Slips aus dem Bereich der figurformenden Wäsche wert.


 


Rote Wangen und Nasenspitzen

Erweiterte Äderchen im Gesicht, die sogenannten Teleangietasien, sind unschön und stehen in dem Ruf, etwas mit erhöhtem Alkoholkonsum zu tun zu haben. Das ist allerdings nur eine von vielen möglichen Ursachen für diese Form der Hauterkrankung. Die rote Knollennase (Rhinophym) bei älteren Herren ist ein Anzeichen für eine fortgeschrittene Rosazea-Erkrankung. Eine mildere Form dieser Erweiterung der oberflächlichen Blutgefäße, die Couperose, trifft vor allem hellhäutige Menschen über 30.



Wie entstehen die roten Stellen? Erbliche Veranlagung, Bluthochdruck, Bindegewebsschwäche oder zu viel Alkohol und Sonne sind nur einige der Faktoren, die zu Rosazea und Couperose führen können. Die genauen Ursachen kennt man leider noch nicht gänzlich, aber bestimmte Genussmittel wie Rotwein scheinen die Entwicklung zu begünstigen. Während bei Couperose nur die Äderchen erweitert und sichtbar sind, entzündet sich die Haut bei Rosazea, schmerzt und schwillt oft auch etwas an.



Was kann man dagegen tun? Zuerst sollten Sie Ihren Dermatologen aufsuchen und mit ihm gemeinsam ein Therapiekonzept erarbeiten. Um die Entzündung bei Rosazea in Schach zu halten, sollten Sie zu Pflegeprodukten greifen, die Asche oder Schwefel enthalten, bis Sie ein Medikament gefunden haben, das Ihnen bei der Ursachenbekämpfung hilft. Bei Couperose reichen oftmals kühlende, feuchtigkeitshaltige Cremes, die kein Fett enthalten. Fett bringt die Haut zum Schwitzen und die Äderchen weiten sich noch mehr.



Gibt es eine wirksame Vorbeugung? Da nicht vollends bekannt ist, was die Ursachen sind, gibt es keine generelle Vorbeugung. Wenn Sie direkte UV-Strahlung und triggernde Lebensmittel wie Alkohol (besonders Rotwein) vermeiden, kann das Risiko jedoch minimiert werden.


 


Besenreiser

Fast jede zweite Frau und jeder vierte Mann bekommen im Laufe ihres Lebens Besenreiser. Diese sind rot und fächern sich wie ein Reisigbesen unter der Haut. In der Regel sind sie harmlos, können aber auch Vorboten von Krampfadern sein.



Wie entstehen Besenreiser? Durch viel Sitzen, hochhackige Schuhe, Übergewicht und hormonelle Schwankungen wird die Entwicklung von Besenreisern begünstigt. Wenn das Zusammenspiel von Muskelpumpen und Venenklappen gestört wird und sich das Blut in den Venen staut, können Besenreiser entstehen, die fein verästelt unter der Haut sichtbar sind. Diese wiederum können zu Krampfadern führen, wenn sich bläuliche Venenstränge oder gar -knäuel mit einer Vorwölbung der Haut bilden. Aber auch übermäßiger Alkoholkonsum kann Krampfadern verursachen.



Wie kann man sie entfernen? Es gibt verschiedene Verfahren, um gegen Krampfadern/Besenreiser vorzugehen. Unter anderem gibt es die Methode der Verödung. Hierbei wird mittels eines minimalinvasiven Schnittes eine Sonde eingeführt, die entweder mit Laser oder Radiofrequenz die betroffene Vene erhitzt. Andere Behandlungsmethoden sind das Ziehen der Krampfadern oder die Verklebung durch eine künstlich hervorgerufene Entzündung.



Wie kann man vorbeugen? Sport ist ein gutes Mittel, um eine verstärkte Ausbildung von Krampfadern zu unterbinden. Bei Übergewicht hilft auch eine Rückkehr zum persönlichen Normalgewicht.



Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Ihrer Information, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung durch einen Arzt.

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