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Mobilität Gehhilfen & Zubehör

Menschen, die aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, greifen gerne auf Rollatoren zurück. Aber nicht jeder muss oder möchte einen solchen verwenden. Wer aber dennoch nach Unterstützung bei der Fortbewegung oder dem Aufstehen sucht, für den gibt es noch einige andere Gehhilfen wie Gehgestelle, Vierfußgehhilfen oder Gehstöcke. Welche Hilfe passt zu welcher Lebenssituation und zu welchen Anforderungen?
 

Gehgestelle

Gehgestelle dienen in erster Linie dem Steh- und Gehtraining. Aber auch bei der Fortbewegung zuhause können sie im wahrsten Sinne des Wortes eine willkommene Stütze darstellen. Die stabilen Gestänge-Konstruktionen unterstützen beim Aufstehen, Stehen und Gehen und bieten festen Halt bei Unsicherheit. Sie sind um einiges platzsparender als Rollatoren – dafür aber auch weniger mobil. Beispielsweise beim Aufstehen von der Toilette können sie eine große Hilfe sein. Gummikappen an den Beinen sorgen bei den meisten Modellen für einen festen Stand und verhindern gefährliches Wegrutschen.
 

Gehstöcke

Schickes Accessoire und unterstützende Gehhilfe – der Gehstock ist seit vielen Jahrhunderten ein modischer Begleiter, der Menschen mit Mobilitätseinschränkungen das Laufen, Stehen und Aufstehen erleichtert. Auch als ergänzendes Hilfsmittel ziehen ihn Nutzer anderer Gehhilfen gerne heran. Passt beispielsweise der Rollator oder Transport-Rollstuhl nicht durch die Tür, so kann der mitgeführte Gehstock zu Rate gezogen werden. Die andere Gehhilfe wird dann einfach vor der Tür geparkt. Dieses Vorgehen erleichtert beispielsweise Kino-, Theater- oder Arztbesuche ungemein. Die Auswahl bei Gehstöcken ist riesig. So gibt es beispielsweise einen Gehstock mit integriertem Sitz für die Pause zwischendurch, mit integriertem Schirm für Regenwetter oder faltbare Gehstöcke für schnelles und einfaches Verstauen. Wichtig ist in erster Linie natürlich, dass der Gehstock die richtige Höhe hat. Hier ist der Abstand zwischen Hand und Boden bei aufrechtem Stand ein guter Anhaltspunkt.
 

Vierfußgehhilfen

Vierfußgehhilfen sehen auf den ersten Blick aus wie Gehstöcke. Der prägnante Unterschied ist, dass sie gleich mehrere Standfüße besitzen. Diese verteilen das auf die Gehhilfe lastende Gewicht auf mehrere Punkte. Sie haben einen sehr stabilen Stand und bieten eine ebenso stabile Stütze.
 

Rollstühle

Ein Rollstuhl ist auf den ersten Blick keine klassische Gehhilfe – schließlich sitzt man darin. Die meisten Rollstühle besitzen aber Griffe zum Schieben. So kann der Rollstuhl Menschen, die nur sehr kurze Strecken stehen oder gehen können, ebenfalls als Gehhilfe dienen. Dafür bedienen sie sich dieser Griffe und stützen sich auf den Rollstuhl. Wird die Belastung beim Aufrechtstehen zu groß, bietet der Rollstuhl eine bequeme Sitzmöglichkeit und ist gleichzeitig noch ein Fortbewegungsmittel, das der Nutzer selbst bewegen oder das eine zweite Person schieben kann.
 

Zubehör für Gehhilfen

Diverses Zubehör wertet die verschiedenen Gehhilfen auf und bietet dem Nutzer so noch mehr Komfort und Unterstützung. So gibt es beispielsweise Stockhalterungen, die sich am Rollator oder Rollstuhl befestigen lassen. Auf diese Weise kann man den Gehstock immer mit sich führen und bei Bedarf die primäre Gehhilfe einfach stehen lassen. Aber auch Handwärmer, Teleskoprampen oder Rollatorschirme bieten einen Mehrwert für die Nutzer von Gehhilfen.

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